
Schirmherrschaft
Im November 2008 habe ich die Schirmherrschaft für das Kinderhospiz Regenbogenland übernommen.
Es ist mir ein Herzensanliegen den Menschen diese wichtige Arbeit und die Aufgaben eines Kinderhospizes bekannter zu machen.
In meinen zahlreichen Gesprächen habe ich gelernt, dass viele Menschen Berührungsängste haben. Sie kommen mit der Vorstellung zu uns, dass Regenbogenland sei ein trauriges Haus, da im Vordergrund das Sterben steht. Natürlich sterben auch Kinder bei uns. Das Sterben findet aber nicht hinter verschlossenen Türen statt, sondern es wird im ganzen Haus getrauert. Den Eltern und Geschwistern wird genügend Zeit gegeben sich von ihrem Kind bzw. Geschwisterkind zu verabschieden.
Der entscheidende Unterschied zu einem Erwachsenenhospiz ist, dass bei uns die kranken Kinder über Jahre hinweg begleitet werden. Deren Eltern erfahren im Regenbogenland eine Erholung vom Alltag. Die Geschwisterkinder bekommen Abwechslung angeboten und dürfen sich mal so richtig austoben.
Ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Besucher des Hauses von der Fröhlichkeit des Kinderhospiz Regenbogenland überzeugen kann.
Diese Arbeit wird zu über 90% aus Spenden finanziert.
Daher möchte ich Sie als Freund und Förderer des Kinderhospiz Regenbogenland gewinnen. Jeder Euro hilft einem todkranken Kind und dessen Familie. Aber auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind willkommen.
Charlie Chaplin hat gesagt: „Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag." Das Lächeln der Kinder ist mein Ansporn.
In diesem Sinne herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Ihre
Astrid Elbers