Aktuelle Termine
- 28.08.10 Infostand auf Benefizveranstaltung zugunsten
von Joshua Bader in Mülheim
- 31.08.10 Familiennachmittag von 15.30 - 18.00h
- 05.09.10 Gumbert-Straßenfest in Düsseldorf-Eller
- 05.09.10 Benefizkonzert des Christlichen Chorvereins Neersen
in Willich-Schiefbahn
-11+12.09.10 Prumme Kirmes in Düsseldorf-Benrath mit
Infostand des Regenbogenlandes
- 15.09.10 Trauercafe von 15.30 - 18.00h
- 19.09.10 Fest zum Weltkindertag;
Rheinuferpromenade Düsseldorf
- 28.09.10 Familiennachmittag von 15.30 - 18.00h
- 20.10.10 Trauercafe von 15.30 - 18.00h
- 26.10.10 Familiennachmittag von 15.30 - 18.00h
- 6.-7.11.10 Benefizveranstaltung der Locomotion Dancers,
Max-Planck-Gymnasium Düsseldorf
- 17.11.10 Trauercafe von 15.30 - 18.00h
- 19.11.10 Benefizkonzert der Bundespolizeiinspektion,
Flughafen Düsseldorf
- 28.11.10 Adventsmarkt des Brauhauses Schumacher
- 30.11.10 Familiennachmittag von 15.30 - 18.00h
- 14.12.10 (Weihnachtsfeier) Familiennachmittag
von 15.30 - 18.00h
- 15.12.10 Trauercafe von 15.30 - 18.00h
- 28.12.10 Familiennachmittag von 15.30 - 18.00h
Dem Vorstand des Fördervereins gehören an
Norbert D. Hüsson
Vorstandsvorsitzender
geb. 1956
verheiratet mit Dr. Andrea Hüsson Kieferorthopädin, zwei Kinder
Seit 2002 gehört er dem Förderverein an.
Die Berufung in den Vorstand erfolgte Ende Oktober 2007.
Herr Hüsson ist vielfältig sozial, kulturell und verbands- und parteipolitisch engagiert.
Aus seiner Zeit als Präsident des Lion's Club Düsseldorf Jan Wellem rührt die Unterstützung des Sankt Josef Hospitals in Düsseldorf Unterrath.
Die Erfahrungen in Führungsposition - er ist geschäftsführender Gesellschafter eines mittelständigen Handwerksunternehmens - und in verschiedenen Gremien von (Wirtschafts) -Verbänden tätig, kommen dem Kinderhospiz zu gute.
Sein erklärtes Ziel ist es, für die betroffenen Kinder und ihre Angehörigen zu kämpfen und den Erhalt des Hauses langfristig zu sichern.
Dieter Sehlbach
stellvertretender Vorsitzender
geb. 1936
verheiratet
Mitglied im Förderverein seit 1999
Herr Sehlbach hat als Architekt maßgeblich am Aufbau und der Verwirklichung des
Kinderhospizes Regenbogenland mitgearbeitet.
Seine Motivation ist die Unterstützung der Kinderhospizarbeit sowohl im Bereich der
stationären als auch der ambulanten Betreuung von betroffenen Kindern und deren
Familien.
Bernd Breuer
geb. 1950
verheiratet, zwei Kinder
Mitglied des Vorstands seit 2009
Mitglied im Förderverein seit 2003
Herr Breuer war 18 Jahre für Mövenpick sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz tätig (nicht unter der Führung der Merck Gruppe!) Heute ist er für eine Wuppertaler Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen tätig.
Durch die Entwicklung des Regenbogenlandes in den Jahren 2006 und 2007 entstand der Gedanke, bei der Aufarbeitung mitzugestalten und bei der Lösung der aufgetretenen Schwierigkeiten zu helfen.
Das Regenbogenland in stabile Bahnen zu führen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die für Mitarbeiter, betroffene Kinder und deren Eltern von großer Bedeutung ist.
Thomas Edel
geb. 1972
verheiratet mit Heidrun Edel, zwei Kinder
Rechtsanwalt Thomas Edel wurde im Juni 2008 in den Vorstand gewählt. Sein Sohn David Constantin ist seit eineinhalb Jahren regelmäßiger Pflegegast im Kinderhospiz Regenbogenland. Die hier erlebte vorbildliche Fürsorge des Pflegeteams und die Überzeugung, dass das Regenbogenland unbedingt tatkräftiger Unterstützung bedarf, war ausschlaggebend für ein ehrenamtliches Engagement von Herrn Edel- und auch seiner Frau, die Mitglied des Beirats des Fördervereins ist.
Natalia Fedossenko
Mitglied des Vorstands seit 2009
Mitglied im Förderverein seit 2007
Frau Fedossenko leitet die Abteilung "Grundsatz und Internationale Zusammenarbeit" im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihr Engagement für das Kinderhospiz entstand aus einer zufälligen Begegnung mit dem Haus, das in unmittelbarer Nachbarschaft liegt. Den Kinderhospizgedanken zu unterstützen, der in der Gesellschaft leider immer noch viel zu oft tabuisiert wird, ist seitdem ihr erklärtes Ziel. Sie empfindet es als eine Pflicht für uns alle, die wir länger leben dürfen, etwas für diese Kinder zu tun.