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Kinderkommission des Deutschen Bundestages

Introtext: 

Positive Aussichten?

Anrisstext: 

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages befasst sich zurzeit schwerpunktmäßig mit dem Thema „Kinder und Trauer“. Sie nimmt sich damit eines Themas an, das in der Öffentlichkeit wenig Beachtung findet und häufig tabuisiert wird.

Bild: 

 Darum ging es auch in Gesprächen mit dem Bundesverband Kinderhospiz e.V. Ziel des Verbandes ist es, dem Schweigen entgegen zu arbeiten und den Betroffenen mit ihren Problemen Gehör zu verschaffen. Außerdem machte der Verband den Bundestagsabgeordneten klar, dass er dringenden Verbesserungsbedarf für die Rahmenbedingungen der Kinderhospizarbeit sieht: In der Zusammenarbeit mit den Krankenkassen etwa muss ein bundesweit einheitliches Abrechnungsverfahren entwickelt werden; der Verband fordert zudem die Anerkennung der Palliativversorgung für Kinder, die noch Monate oder Jahre leben. Ebenso muss die Arbeit von Ärzten, Psychologen und Pädagogen im Kinderhospiz und in den Hospizdiensten von den Krankenkassen anerkannt werden. Dass die Kinderhospizarbeit neben öffentlichen Zuschüssen und Geld von Krankenkassen auch Eigenmittel – etwa aus Spenden – aufbringen muss, ist für den Bundesverband selbstverständlich. Eine grundlegende Verbesserung der Finanzierung von Kinderhospizarbeit ist jedoch unumgänglich, denn Trauerbegleitung muss bezahlt werden. Im Bereich der Prävention – also der Betreuung von Eltern, Angehörigen und ganz besonders der Geschwister von betroffenen Kindern – sieht der Verband ebenso Nachholbedarf wie bei den Sachkosten im ambulanten Kinderhospizbereich oder der Unterstützung beim Aufbau von Hospizdiensten. Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz e.V. dazu: „Unsere Hoffnung ist es, den Betroffenen in ihrer extremen Belastungssituation zumindest endlich einen Teil der finanziellen Sorgen abzunehmen.“