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Ein 0:24 im Dienste des guten Zwecks

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Bulldozer unterlagen Moscow Tanks

Düsseldorf - Am Ende des Tages gab es zufriedene Mienen. Denn beim Benefizspiel der Düsseldorf Bulldozer gegen die Moscow Tanks zugunsten des Kinderhospiz' „Regenbogenland" unterlagen die Hausherren zwar im Sportpark Niederheid mit 0:24. Doch die Premiere für den guten Zweck hatte über den Tag mehr als 1.000 Zuschauer in den Düsseldorfer Süden gelockt und konnte damit als Erfolg verbucht werden.

Viel Aufwand betrieben hatten die Organisatoren um Bulldozer-President Marcel Piccoli in den Monaten zuvor, um dem „Regenbogenland" angemessene Unterstützung zukommen zu lassen. So konnte ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie auf die Beine gestellt werden, bei dem auch Petrus ein Einsehen hatte.

Höhepunkt war natürlich am frühen Abend die sportliche Auseinandersetzung zwischen den Bulldozern und dem europäischen Spitzenclub Moscow Tanks, deren Anreise erst durch die Initiative der Deutsch-Russischen Freundschaft e.V. ermöglicht wurde. Deren Gründer, der Verleger Albert H. Bitter, hatte auf diese Weise ebenso einen wichtigen Beitrag geleistet, wie viele andere Ehrenamtler und Unternehmen aus der Landeshauptstadt - wie die Firma Wall, die mit „Citylights"-Plakaten auf die Veranstaltung an den Wartehäuschen der Rheinbahn aufmerksam machte. Oder der „Westfälischen Hof" an der Elisabethstraße, der den Moskowiter Sportlern kostenlose Kost und Logis gewährte. Aber Musikdozent Ratko Delorko, der mit seinem Flügel und Interpretationen von Gershwin zu begeistern wusste und dabei zusätzliche Spenden generierte.

Den Kickoff zur Partie übernahm kein Geringerer als der Erste Bürgermeister der Landeshauptstadt, Dirk Elbers, der zuvor von den Vorständen des Fördervereins des Kinderhospiz „Regenbogenland", Norbert Hüsson und Gunther Philips, begrüßt worden war. Elbers würdigte das hohe Maß an persönlichem Engagement aller Beteiligten und zeigte sich sichtlich angetan von dem munteren Treiben im Sportpark Niederheid.

Mit dem 0:24 erfuhr das Team von Bulldozer-Headcoach Jim Yahrling eine erwartungsgemäße Niederlage, da die Mannschaft aus Russlands Hauptstadt über internationales Renommee verfügt. Doch überraschten die Rheinländer über einige Phasen, in denen sie beachtlich gegenzuhalten wussten, als die Defense gut hielt. Allein gewisse Schwächen in der Offense, die nicht zu übersehen waren, ließen am Ende kein bessere Ergebnis vermelden.

Marcel Piccoli, President der Bulldozer: „Wir sind nicht unzufrieden. Dies war ein gelungener Auftakt. Wir werden die Veranstaltung analysieren, um eine Wiederholung folgen zu lassen." Die sich im kommenden Jahr anbieten würde, denn dann feiern die Bulldozer ihr 30-jähriges Vereins-Bestehen.

Das Spendershirt „Touchdown for Kids", das von der Düsseldorfer Firma suprafox.de unentgeltlichproduziert wurde, ist in einer kleinen Auflage weiterhin erhältlich. Ein T-Shirt kostet 9,99 Euro, die zu 100% an das Kinderhospiz „Regenbogenland" abgeführt werden.