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Das Seelen - Werkhaus

Introtext: 

Sich von seiner Inspiration leiten lassen

Anrisstext: 

Wenn ein krankes Kind beginnt, sich zu verabschieden, durchleben Eltern und Geschwister Gefühlswelten die sich mit Worten alleine nicht beschreiben ließen, selbst wenn man mehr als gewöhnlich davon zur Verfügung hätte.

Bild: 

Dann braucht es andere Wege damit die Seele „Luft“ bekommt und Erinnerung gestalten kann. Dann ist es gut, etwas „tun“ zu können, auch wenn noch nicht klar ist, was es werden soll.
Im Werkhaus gibt es dafür Papier und Farben, Ton, Pappmaché und Speckstein. Da entstehen aus Ästen, Steinen und Draht alle möglichen Wesen und Schutzgestalten. Am meisten werden Engel „geboren“: ein ganz farbenfroher, goldgelockter, den Maggie ihrem David mit in den Sarg legte; Fußballengel zur Weltmeisterschaft und durchscheinend glitzernde aus weißem Speckstein die Christian, Alexander und Kilian ihrem Bruder Leon mit auf den Weg gaben. Für sie und ihre Mutter wurde in der Zeit des Abschiedes das Werkhaus ein Platz an dem die Familie zusammen etwas tun konnte ohne viel sprechen zu müssen, und dabei doch das ganz Eigene gestalten konnte, was nun den langen Abschied begleitet. Es kann zu Hause und auf dem Grab gesehen, angefasst und gefühlt werden und es verbindet sich mit unauslöschbarer Liebe und Erinnerung.